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Spenden... Wieso? Wofür? Wie?

SPENDEN FÜR DIE KIRCHGEMEINDE?
Spenden ermöglichen mehr als ein Minimalangebot
Damit wir als Kirchgemeinde zukunftsgerichtete Aufbauarbeit nah bei den Bedürfnissen und Nöten der Menschen leisten können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Als freiwillige Mitarbeiter und als Spender!

Spenden für die Kirche haben in Wattenwil-Forst Tradition
Ohne freigebige Hände wäre in der Kirchgemeinde Wattenwil-Forst schon in der Vergangenheit viel Kleines und Grosses nicht möglich gewesen, was uns heute selbstverständlich erscheint. So kam z.B. das Geld für den Bau des Kirchgemeindehauses in den 60-er Jahren von einer Spenderin. Auch die Sekretariats- und die Jugendarbeitsstelle sind seit ihrem Anfang von Spenden getragen.

Zukunftsgerichtet handeln
Noch sind die reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn finanziell gut aufgestellt. Ganz anders als die Kirchen in anderen Kantonen wie z.B. Genf, Basel-Stadt oder Neuenburg, wo nach massivem Mitgliederschwund, drastische Sparmassnahmen nötig wurden. Doch auch im Bernbiet steht die Kirche unter Spardruck (Stichworte: kontinuierliche Kirchenaustritte, Pfarrstellenreduktionen durch den Kanton, starke Voten gegen die Kirchensteuern juristischer Personen). Wir möchten nicht Verwalter des Abbaus sein, sondern mit Ihnen zusammen zukunftsgerichtet aufbauen.

Prinzip im Reich Gottes – der Zehnte
Immer wieder wird im Zusammenhang mit Spenden der Zehnte erwähnt. Doch oft ist nicht klar was der Grundgedanke dessen eigentlich ist. Damit dieses Prinzip nicht einfach als unverständliches Gesetz wahrgenommen wird, eine kleine Aufstellung dazu, wie die Bibel den Zehnten definiert.
Der Name sagt es schon: 10% meines Einkommens wird Gott zur Verfügung gestellt. Der erste, der dies gemacht hat, war Abraham – lange bevor das Gesetz von Gott via Mose an das Volk gegeben wurde. Abraham verstand das Prinzip von säen und ernten.
Ein Schlüsselvers ist Maleachi 3,10: Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der Herr der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgiessen werde bis zum Übermass. Darin fordert Gott sein Volk heraus ihn zu testen – versorgt er uns wirklich? Lässt er die Saat wachsen, die mit dem Zehnten ausgestreut wird?
In weiteren Bibelstellen wird der Zehnte genauer definiert. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass dieser dorthin gehört, wo Menschen für „mich“, den Spender, vor Gott treten und „mich“ in der Beziehung zu Ihm unterstützen. Im Alten Testament waren dies die Priester, die stellvertretend für das Volk vor Gott eintraten. Im Neuen Testament wurde dies etwas verändert, da jeder Mensch selber mit Gott in Verbindung kommen kann. Dort geht es darum, dass Leiter freigesetzt wurden ihren Auftrag wahrzunehmen, ohne von anderer Arbeit eingeschränkt zu werden.
In der Berner Landeskirche kann der Zehnte entsprechend für Mitarbeiter eingesetzt werden, die nicht durch die regulären Steuern bezahlt werden können. 

Transparenz & Abzugsberechtigung
Sie können als Spender darauf Einfluss nehmen, wie Ihre Gelder verwendet werden. Das Spendenwesen in der Kirchgemeinde ist ein offizieller Teil von Budget und Rechnungsführung und wird entsprechend von den zuständigen Gremien und Behörden und letztlich der Kirchgemeindeversammlung – also Ihnen allen – kontrolliert.
Spenden an Gemeinden sind im Kanton Bern steuerabzugsberechtigt. Dies gilt neben den Einwohner- und Burgergemeinden auch für Kirchgemeinden.
Wir freuen uns, wenn wir auch Sie als Partner gewinnen können! Einmalige wie regelmässige Spenden sind gleichermassen willkommen.
Kirchgemeinderat und Angestellte
Kirchgemeinde Wattenwil-Forst